Projekttagebuch I

Mitte April fasste ich den Entschluss, ein recht großes Projekt anzugehen. Gewöhnlich rede ich nicht so gern über unvollendete oder gar ungewisse Dinge, aber ich stecke in dermaßen viel Arbeit, dass ich „berichtstechnisch“ einfach mal an der Oberfläche kratzen möchte – vielleicht um dich neugierig zu machen, vielleicht auch nur, um bei mir ein bisschen „Spannungsdampf“ abzulassen. Wie auch immer – mein Projekt ist so weit fortgeschritten, dass ich inzwischen voller Hoffnung bin, dass es Mitte September, Anfang Oktober (meine persönliche Deadline) Wirklichkeit wird.

Nein, ich möchte noch nicht darüber reden, an was ich hier arbeite, aber es gibt natürlich einen Grund dafür, dass ich diesen Beitrag hier und nicht auf moodway oder Cupertino Dance veröffentlicht habe. Wenn du jetzt denkst, dass es wohl „irgendwie“ um Hamburg geht, sage ich ganz leise und beinahe konspirativ nur ein Wort: stimmt!

Den „Rohstoff“ für mein Projekt sammle ich seit einigen Jahren. Hier wird er durch die Bank noch mal neu „aufbereitet“ und beschrieben. Da ich alles öffentlich machen will, habe ich mich seit dem Projektstart um alle nötigen Genehmigungen bemüht. Leider ist die rechtliche Lage ziemlich – ähm – „unübersichtlich“. Deshalb steckt hier der mit Abstand größte Arbeitsaufwand – und der geringste Spaßfaktor …

Es ist allerdings so, dass ich inzwischen diverse Genehmigungen / Freigaben vorliegen habe – so viele, dass selbst wenn ich nun nichts mehr erreiche, ich schon richtig was in der Hand habe.

Demnächst mehr …

Jörn Daberkow

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Klingt interessant und macht Lust auf Mehr. Vor allem, wenn ich lese, dass du was “Großes” vorhast. Das bisher Gezeigte war schon so groß, da wüsste ich kaum, womit du es toppen willst. Daher warte ich gespannt auf den Herbst :-) Bis dahin lasse dir nicht von den Behörden den Spaß verderben.

    • Hi Sabine,

      ja, es ist wirklich etwas “Großes”, aber sicher anders, als der eine oder andere denken mag. Es hat auch nicht jeder etwas davon. Die “Teilhabe” ist hier tatsächlich an gewisse Bedingungen / Umstände geknüpft.

      Behörden sind hier komplett schuldlos – es ist im Gegenteil so, dass ich zumeist optimal unterstützt werde. Meine Probleme liegen eher auf gesetzgeberischer Seite. Gewisse Dinge sind zu ungenau gefasst, bzw. ohne Gott zu sein, kaum ohne Risiko umzusetzen.

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